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Inhalt

Unique Nature – ein Eco-Shop

30. Oktober 2008 von Martina

Heute gibt es mal eine Shop-Empfehlung für die Mode- und Designbewussten von mir:

Bei Unique Nature dreht sich alles um Style and Fashion, in sozial engagierter und umweltfreundlicher Art von den verschiedensten Designern weltweit entwickelt und produziert versammeln sich vom Home Decor bis zu den Handschuhen grüne Produkte im Shop.

Sogar Schmuck habe ich dort gesehen, Ringe aus recycletem Silber mit fair gehandelten Edelsteinen verziert. Also, falls mal jemand Freundschaftsringe oder so braucht, da gibt es sie. 🙂

Energiesparlampen in der Kritik

28. Oktober 2008 von Renate

Da haben wir unsere Glühbirnen gegen Energiesparlampen getauscht und nun das: Im Oktoberheft von Öko-Test schnitten 16 Produkte nur mit „befriedigend“ oder schlechter ab. Die wichtigsten Kritikpunkte:

  • Von den nach Herstellerangaben 80 Prozent Energieersparnis werden nur 50-70 Prozent erreicht.
  • Die Lebensdauer der Lampen ist lange nicht so hoch wie angegeben.
  • Häufiges Ein- und Ausschalten bekommt den Öko-Lampen schlecht.
  • Sie verbreiten Elektrosmog und erreichen nicht die Lichtqualität einer Glühbirne.
  • Am Ende ihrer Lebensdauer sind Sparlampen wegen ihres Quecksilbergehalts als Sondermüll zu entsorgen, landen aber zu rund 90 Prozent umweltschädlich im Hausmüll.

Dann lesen wir doch lieber die taz. Sie relativiert die Ergebnisse und weist darauf hin, dass Öko-Test in den Kategorien Haltbarkeit und Helligkeit durchaus die Noten „sehr gut“ oder „gut“ vergeben hat – freilich nicht bei den Billigprodukten. Das Blatt zitiert denn auch Rainer Grießhammer vom Freiburger Öko-Institut, der bemängelt, das Öko-Test ‚bevorzugt schlechte Produkte herausgesucht‘ habe.

Was sagen denn andere Untersuchungen: Stiftung Warentest beispielsweise testet Energiesparlampen im Dauertest. Hier schneiden mehrere Produkte – auch billige – mit der Gesamtnote ‚gut‘ ab. Darauf stützt sich das Projekt EcoTopTen des Öko-Instituts, wenn es seine Empfehlungsliste veröffentlicht. Hier tauchen aber eher die hochpreisigen Sparlampen auf.

Schön, dass es solche Tests gibt. Verlassen will ich mich aber nicht darauf, wenn schon die Experten zu solch unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Sparen? Ja, das will ich auch weiterhin – sowohl Energie als auch Anschaffungskosten. Ich jedenfalls mache jetzt meine eigene Erhebung: Billiglampen gegen ein (1) Markenprodukt. Über das Ergebnis schreibe ich dann hier – so in 7 bis 10 Jahren. Vielleicht bin ich aber bis dahin längst auf LEDs umgestiegen. Hier in Düsseldorf gibts die bereits als Straßenbeleuchtung.

Jahrestagung FVS (ForschungsVerbund Sonnenennergie) extrahiert

27. Oktober 2008 von Susanna

Geballte Information zum Thema Energieeffizienz und solares Bauen bietet der FVS: Hier sind die Vorträge der Jahrestagung 2008 als PDFs zusammengestellt (via energieNet).

Was andere zum Müll geben …

21. Oktober 2008 von Martina

… muss noch lange kein Müll sein. Schrottkünstler gibt es inzwischen einige, und sie fertigen erstaunliche Dinge.

Wer mehr am wieder gebrauchen des ehemaligen Mülls interessiert ist, sei es eher nützlich oder eher dekorativ, findet z.B. in diversen Flickr-Gruppen immer wieder wunderbare Anregungen.
Zwei seien hier genannt, bei der Suche mit entsprechenden Tags tauchen sicher noch sehr viel mehr (umsetzbare!) Ideen auf.

Link: Flickr-Group TRASHION NATION – New Stuff from other peoples trash | Flickr-Group Promote Recycling

Green ITC – Checkliste fürs Büro

19. Oktober 2008 von Susanna

Welche Unternehmen kommen heute noch ohne rechnergestützte Verwaltung und Kommunikation aus? In der Folge summieren sich Strom- und Ressourcenverbrauch, was nicht nur dem Ziel Klimaschutz zuwiderhandelt, sondern auch schlicht ein Kostenfaktor ist. Der Münchner Kreis, eine übernationale Vereinigung für Kommunikationsforschung, führt im Rahmen der diesjährigen Systems einen Workshop zu Green ITC durch. Thema wird unter anderem auch energieeffiziente IT in kleinen und mittleren Unternehmen sein (Programm des Workshops)
Wer schon einmal im eigenen Büro Hand anlegen will, um sein persönliches Planziel in Sachen CO2-Bilanz zu erreichen und dabei meist auch noch Geld zu sparen, kann diese Checkliste abarbeiten:

  1. Strom aus statt Standby: Viele Computer und Peripheriegeräte haben keinen Schalter, um sie komplett vom Netz zu nehmen. Manche Geräte (Fernseher) laufen sowieso meist im Standby-Betrieb. Wer beim Verlassen des Büros wirklich alles ausschalten will, hängt seine Geräte an eine Steckerleiste mit Schalter. Netter Nebeneffekt: Es gibt sie auch mit integriertem Überspannungsschutz.
  2. Energiesparlampen statt Glühbirnen (das sollte man wirklich nicht mehr erwähnen müssen)
  3. Computer aus: Wer in die Mittagspause geht, sollte ihn ganz abschalten. Für den Gang zum Kopierer reicht es, ihn in Standby zu versetzen. Daneben lohnt es sich, auch den Desktop-Rechner auf automatisches Energiesparen zu trimmen. Unter „Eigenschaften von Anzeige >> Bildschirmschoner >> Energieverwaltung“ kann man für Windows XP die passenden Werte einstellen. BTW: Bei TFT-Monitoren kann man sich den Bildschirmschoner selbst, der ja auch Energie kostet, sparen. Hier kann nichts mehr an(ein)brennen.
  4. Stromsparen im BIOS: Wer sich etwas mit den Einstellungen im BIOS auskennt, kann hier ebenfalls auf Stromsparen umschalten.
  5. (Manche) Drucker aus: Drucker verbrauchen auch im Standby-Betrieb oft viel Strom. Hier ist aber bei Tintenstrahlgeräten abzuwägen, ob man sie oft abschalten sollte, denn einige Geräte belohnen das Stromsparen mit einer Reinigung der Drucktechnik, was viel Tinte verbraucht. Da hilft nur ein Test, ob der eigene Drucker zu den Sündern gehört, und eine vorsichtige Auswahl, wenn ein neues Gerät fällig wird.
  6. WLAN aus: Wenn das Büro nicht besetzt ist, muss das WLAN nicht laufen. Viele Router haben einen Schalter, mit dem sich das WLAN abschalten lässt. Noch bequemer ist die Nachtschaltung im Wartungsmenü, über die man es zu einer festen Zeit ab- und wieder zuschalten kann.
  7. Nicht drucken, nur anschauen: Viele E-Mails, Informationen und Website-Inhalte müssen nicht ausgedruckt werden. Wenn praktische Gesichtspunkte oder Aufbewahrungspflichten nicht dagegen sprechen, sollte man auf den Ausdruck verzichten. Das ist zwar noch nicht das papierlose Büro, aber schon ein netter Anfang.
  8. Provider richtig wählen: Ob Ökostrom-betriebene Server oder CO2-neutrales Hosting – man kann durch die richtige Wahl des Providers tun. Hier und dort
    („Ökostrom“ auswählen)
    gibt es Listen von umweltbewußten Providern. Andere wie die Domainfactory gleichen ihren CO2-Ausstoß durch Ankauf von Emissionsminderungszertifikaten aus.
  9. Reparieren statt austauschen: Auch wenn unsere gesamte Elektroindustrie darauf getrimmt ist, uns das Reparieren von defekten Teilen so unangenehm wie möglich zu machen: Die Reparatur eines vorhandenen Gerätes ist gewöhnlich ressourcenschonender als der Neukauf. Das gilt auch dann, wenn das alte Gerät mehr Strom verbraucht als ein aktueller Ersatz, denn die Energie, die bei der Herstellung eines neuen Gerätes und der Entsorgung des alten verbraucht wird, ist hier nicht mit einberechnet.
  10. Neu kaufen mit Bedacht: Wenn dann doch ein neuer Rechner fällig ist, sollte man sich genau informieren. Nicht nur die Leistung ist wichtig, auch der Stromverbrauch bei Normalbetrieb und im Standby. Vielleicht reicht ja auch ein Laptop statt eines Standgeräts mit Tastatur und Monitor? Auch bei der Wahl der Herstellers sollte man darauf achten, wie das Unternehmen es mit der Umsetzung von Umweltschutz hält

Ergänzung:
Die Energiesparfunktionen finden sich bei SuSe-Linux im Modul KPowersave.

Cholesterinarme Eier

12. Oktober 2008 von Martina

Bis gestern wusste ich nicht, dass es so etwas gibt. Cholesterinfreie Eier, ist das nicht ein Widerspruch in sich?

Frühstücksei

Heute morgen nun hatte ich so ein Ei zum Frühstück, und es hat trotz der grünlichen Schale wie originales Ei gerochen und auch so geschmeckt. 😉
Richtig cholesterinfrei sind diese Eier natürlich nicht, lediglich cholesterinarm, wobei auch nur das Eigelb überhaupt Cholesterin enthält. Diese auch Omega-DHA oder Omega-3-Eier genannten Eier werden erzeugt, wenn man Hühner z.B. mit bestimmten Algenarten oder Leinsamen füttert, womit der Gehalt an Omega-3-Fettsäure im Eigelb ansteigen soll.

Der Wikipedia-Artikel klingt jedenfalls nicht sehr angetan von einem derart aufgehübschten Nahrungsmittel.
Und ich muss dem auch zustimmen, schliesslich muss man wirklich nicht jeden Tag ein Ei futtern. Wenn man sich ein Frühstücksei gönnt, sollte es sowieso von glücklichen Hühnern aus artgerechter Haltung stammen. Und aus vertrauenswürdiger Quelle.
Ob man den Angaben auf den Eiern immer rückhaltlos vertrauen kann, lasse ich angesichts des ein oder anderen Skandals mal lieber dahingestellt …

Welttierschutztag

02. Oktober 2008 von Renate

Am 4. Oktober ist es wieder so weit: es ist Welttierschutztag. Die Ziele der Bundesregierung zum Tier- und Verbraucherschutz – im Koalitionsvertrag erklärt – scheinen bisher nicht erreicht. Der deutsche Tierschutzbund hat seine Aktionen für 2008 bereits angekündigt. Leitmotto in diesem Jahr ist der Ferkelprotest. Auf der dazu eingerichteten Webseite kann man sein Votum gegen die betäubungslose Kastration von Ferkeln abgeben.

Was mich nicht wundert: Für den angeboten Film braucht man starke Nerven.
Was mich wundert: Für den Verzehr billiger Schweineschnitzel reicht ein starker Magen.

Link: Ferkelprotest

Tee mit Biosiegel

01. Oktober 2008 von Martina

Gerade bei Twitter aufgeschnappt: Pure Tea ist Anbieter für Tee aus kontrolliert biologischem Anbau mit Biosiegel.
Im Shop gibt es nicht nur die verschiedensten Teesorten von aromatisiert bis weissem Tee, sondern auch Probierpakete und – für Neugierige – die Möglichkeit, viermal im Jahr Tee zum testen zu erhalten.

Link: Pure Tea

Shoppingtipp: recyclete Taschen

30. September 2008 von Martina

Den Shop von Half the Sky habe ich gestern entdeckt: lauter recyclete Taschen, von der kleinen Handytasche bis zum grossen Rucksack, in fröhlichen und stylishen Designs, hergestellt aus Saftpacks und Reissäcken.

Eine beachtliche Liste mit Berühmtheiten, die bereits stolze Träger/-innen der Rebagz™ sind, findet sich dort wieder. Die Preise sind deswegen trotzdem nicht in die Höhe gegangen, sondern erfreulich auf dem Teppich geblieben.

Link: Half the Sky

Wir füttern die Welt

24. September 2008 von Martina

We feed the world, so heisst der 95minütige, österreichische Dokumentarfilm aus dem letzten Jahr, der ein kritisches Licht auf die zunehmende Massenproduktion von Nahrungsmitteln und die Industrialisierung wirft.

Wenn einem danach nicht das hier im Überfluss vorhandene (und in Massen wieder entsorgte) Essen im Halse stecken bleibt. Wer Zeit hat, sollte sich den Film trotzdem angucken.

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